Am letzten Wochenende quartierte sich bei uns die Zerbster Jugend ein. Samstag Abend ging es los mit gemeinsamem Kochen. Danach eine Stadtralley mit schwarzer Bemalung kamikaze-like im Gesicht. Mannschaft A jagt Mannschaft B. War geil!! Dann DVD (James Bond). Ab in die Betten.
Morgens um 9 Frühstück. Dann feierten wir unseren ersten Gottesdienst im Wohnzimmer. Die Idee dahinter: fresh expressions of church. Kirche soll ganz unterschiedliche Formen haben. Methodenexplosion, dass auch jeder angesprochen wird. Kirche und Christsein ansprechend und überraschend anders gestalten. Mein Wunsch ist dabei, einen regelmäßigen Gottesdienst hier und da in den Häusern zu starten.
Das war jetzt also LIVINGROOM#001. Interaktiv. Emergent? Keine Ahnung. Auf jeden Fall superdicht. Gott passierte. Mittendrin musste ich auf Toilette und beten. So schön war´s. Der Ablauf war so:
– B e g r ü ß u n g und Erklärung zum frühchristlichen Gottesdienst. 1. Korintherbrief 12: Jeder darf sich einbringen. Gottesdienst ist Dialog. Keine Referate vom Pfarrer. Gottesdienst im Haus und Alltag. Nicht in einem von der Welt separierten Raum.
– G e b e t und Lieder
– P s a l m schreiben und lesen: Hierbei machten wir ein Experiment, das voll aufging. In der Mitte lagen Bibeln. Jeder durfte durch die Psalmen blättern und irgendwo aus irgendeinem Psalm einen Vers auswählen, der ihn gerade betrifft, freut oder anspricht. Alle schrieben dann ihren Vers auf eine Folie auf dem OHP. Das ergab dann eine Psalmversmischung. Von Gott geschenkt?? Dann lasen wir gemeinsam laut den Psalm und sprachen darüber: Doppelt sich etwas? Kommt ein Thema öfter vor? Fällt was auf?
– L i e d
– V e r t r a u e n s s p i e l ganz oldskool: Von einem hohen Sessel fallen lassen. Glaubst du, dass wir dich auffangen werden?
– b r a i n s t o r m i n g zur Frage „Was ist Glaube?“. Hier gab es auch manche kritische Anmerkung: Glaube ist unlogisch. Es wird einem erzählt, was man glauben soll u.s.w.
– D a n n e r t ö n t e Hans-Peter Royer vom Laptop und erklärte, was Glauben ist. Ein Kerngedanke: Ein Christ ist der, der von Jesus verändert wurde. Ein Christ ist einer, der Jesus immer besser kennen lernen will. Es folgte ein kurzer Austausch darüber. Raum für Rückfragen.
– W i r l a s e n noch einmal unseren selbstgeschriebenen Psalm.
– L i e d
– A b s c h l u s s g e b e t von Simon
– M i t t a g e s s e n bei Rike
Wunderschön war´s. Schnell wieder.
Was habt ihr für Erfahrungen mit Hausgottesdiensten gemacht?
LinkTip: developing-a-rhythm-of-life-series
Mittwoch, 12. November 2008
LIVINGROOM#001: So lief unser erster Hausgottesdienst ab. Hast du Erfahrungen mit Hausgottesdiensten?
Dienstag, 11. November 2008
Seth Godin, Stammeshäuptlinge, Tribes, Gemeindegründung und: Wir brauchen dich, damit du uns führst.
(Bild von hier.)
Bruder Manfred aus der Kommunität Adelshofen hat hier ein paar sehr interessante Gedanken. Und scheinbar auch einen guten Draht zu Mixergy? Wie auch immer: Watch this!! Seth Godin on Wie man einen Stamm bildet.
Samstag, 8. November 2008
Rob Bell on EVERYTHING IS SPIRITUAL
Ich liebe es!! Sehr coole Art, zu predigen. Weitere Filmchen von ihm hier. Ich hab das gestern auch bei uns im Jugendkreis ausprobiert. Ich muss sagen - mein Eindruck: Auf diese Weise wird die Aufmerksamkeit viel mehr gefördert. Ich probier´s weiter. Hier also Rob Bell:
Donnerstag, 6. November 2008
Mein Herz weint, wenn ich das hier sehe: http://www.24-7shorts.com/
Über den Herrn Einaugenblick kam ich auf diese schönen 24/7 Filmchen. Nenne es Kloster, Boiler Room, New Monastix oder einfach Convers!
Luthers Frage nach dem gnädigen Gott lockt heute doch niemanden in die Kirche. Anglikaner und ihre Idee von Mission Shaped Church.
(Bild von hier.)
Das ist immer wieder und immer noch meine große Frage: Was kann Kirche für die Bewohner der Stadt Zerbst sein? 16 000 Bewohner sind es!! Was ist ihr Zugang zu Gott? Wann finden sie Gott schön, wichtig, wertvoll?? Über die Frage nach dem gnädigen Gott bekomme ich doch bestenfalls Martin Luther in die Kirche. Hier dazu einen fragwürdigen PodCast von EmergentDeutschland hören. Was aber ist heute die richtige Frage nach oder im Blick auf Gott???
- Kommt man über die Schöpfung auf Gott zu sprechen? Es muss doch einen Schöpfergott geben. Mir sagte am Wochenende, dass es einen Creator nicht geben kann.
- Kommt man über die Existenz des Bösen und des Leides in der Welt auf ihn? Gibt es einen guten Gott, der heilen will?
- Geht es über Jesus, dem man bedingungslos nachfolgt und der nicht nur eine Idee, sondern eine lebendige Person ist??
- Ist die Bibel hilfreich? 3 Jungs sagten letzte Woche, die Bibel ist Mief und Legende.
- Geht es über gemeinsames Leben? Das scheint hier bei uns sehr gut anzukommen.
- Lernen wir was bei den Mystikern und durch kontemplatives Gebet?
- Kommt man über das Gewissen, dass doch jeder Mensch (nach Römer 2) hat, auf Gott?? Bei unserem letzten Jugendgottesdienst über dieses Thema stahl uns jemand gewissenlos 4 HillsongCds. Klappt also auch nicht??
Also: Was bringt Menschen auf Gott??
Gerade lese ich ein sehr ermutigendes Buch über Kirchenwachstum von Peter Böhlemann. Der erwähnt darin wieder auch die Anglikaner und ihre Erfahrungen mit church planting, als es bei ihnen im letzten Jahrtausend so richtig schlecht um die Kirche stand. Es gab damals einen inzwischen - ach, was weiß ich!! - legendären Bericht über die Mission Shaped Church.
Mittwoch, 5. November 2008
AMERIKA HAT GEWÄHLT! Er kann Menschen begeistern, so Kenner. Terroristenfreund. Heimlicher Moslem? OBAMA ist angeblich alles mal gewesen. Jetzt auch
Gewinner der Wahl. Seine Rede gleich danach kannst du hier ansehen! Und: Das neue Blogbanner is ein Bild aus der Türkei, wo wir ja aus bekanntem Anlass waren. (Bild von hier.)
Dienstag, 4. November 2008
Wollen vieles verändern. Und wollen dabei doch ganz demütig sein. Manchmal geht es uns doch ein bischen zu viel um uns.
Angeregt durch soomah und seinen super Artikel öffnete sich mein Herz, wie man lesen kann:
Ja, es gibt uns. Wir sind Revoluzzer. Wir lieben die Kirche und kritisieren doch viel an ihr. Wir sind loyale Radikale. Wollen vieles verändern. Und wollen dabei doch ganz demütig sein. Manchmal geht es uns doch ein bischen zu viel um uns. Doch wir wollen eigentlich, dass Jesus groß raus kommt. Wir sind von ihm inspiriert. Wir haben es gesehen, dass das beste Leben mit Jesus und für ihn nur geht.
Ja, es gibt uns. Und wir haben dicke Träume. Wir können es manchmal kaum aushalten, wenn wir die Kirche sehen, wie sie heute ist. Es tut richtig weh, wenn sie so leer ist und wenn wir die Menschen sehen, die Jesus noch nicht kennen. Wir wollen viele neue Gemeinden gründen. Wir platzen, wenn wir daran denken, dass Jesus uns einen geistlichen Aufbruch und ein neues Erwachen schenkt in Deutschland und der Welt. Manchmal sind wir auch untreu und jeden Tag machen wir Fehler. Aber wir malen es uns in den buntesten und schillerndsten Farben aus, wie die Kirchen der Zukunft aussehen. Sie sind ansprechende Gemeinden, die verstehen, was die Menschen fühlen. Sie kennen ihre Sorgen und Ängste. Wir besuchen die Menschen in ihren Häusern und auf ihren Arbeitsstellen. Jeder kann kommen. Jeder kann mitmachen. Alles ist kreativ. Kinder und Alte sind da. Und keinem fällt auf, wie schnell die Zeit in einem Gottesdienst vergeht. Nach jedem Gottesdienst gibt es Essen und lange Gespräche.
Ja, es gibt bereits schon ein paar richtig tolle Kirchen. Ihre Musik ist zeitgemäß. Sie setzt massenweise Gefühl frei und besingt immer noch den einzigen Heiland und Retter Jesus. Die Predigten sind praktisch und verständlich. Sie helfen, den Glauben an Jesus im Alltag zu leben und weiterzugeben. Die Bibel ist die einzige Grundlage. Sie ist Maßstab für das Leben. Die Formen dieser Gemeinden sind oft ganz unterschiedlich. Wir treffen uns in traditionellen Kirchenhäusern und in Bars. Wir singen alte Lieder oder schreiben eigene Songs. Wir beten im Wohnzimmer und auf der Straße.
Ja, es gibt uns. Wir kommen uns an unseren Orten zwar manchmal ziemlich allein vor. Doch es gibt viele Gleichgesinnte. Wir wohnen in der ganzen Welt verstreut. Wir sind in Kontakt. Wir kennen uns häufig kaum und haben uns oft noch nie gesehen. Doch wenn wir von einander lesen, dann ist es so, als ob wir genau den selben Traum träumen. Wir sind manchmal neidisch, wenn wir sehen, was bei anderen passiert. Doch wir freuen uns auch, wenn irgendwo eine neue Gemeinde gestartet werden konnte. Danke, Jesus.
Ja, es gibt uns. Wir wollen immer besser verstehen, wie die Menschen heute ticken. Wir wollen verstehen, warum ihnen Gott und Kirche so fremd und unwichtig vorkommen. Doch wir lieben sie. Und jedes Mittel ist uns recht, um sie zu erreichen. Wir lesen viel. Kopieren viel. Probieren aus. Wir lernen gerne von einander. Alles soll helfen, dass Jesus unter das Volk kommt. Wir beten und fragen jeden Tag Jesus, wie wir unsere Stadt bekehren können. Was ist der Zugang zu den Menschen??? Wir wollen so gerne in jedem Hochhaus wenigstens einen Hauskreis starten. Oft sind wir verzweifelt, weil der Nachbar sich überhaupt nicht vorstellen kann, wie schön, wie wunderbar und wie ewig das Leben mit Jesus ist.
Ja, es gibt uns. Und wo bist du? Melde dich und erzähle, was du machst!!
Montag, 3. November 2008
Lise und ihre Weisheit ... und noch mal ein kleiner Rückblick: Das sind wir vor wenigen Wochen =)=)=)
Am letzten Wochenende war ich mit Lise in Berlin. Hochzeit. Auf dem Rückweg hatten wir alle möglichen Kisten mit Krimskrams dabei. Es ergab sich dann folgender Dialog:
Ich: Lise, das ist doch schön. Wir haben wieder schöne Sachen für unseren neuen Haushalt mit.
Lise: Ja, ich hab endlich auch mein Einrad dabei. Jetzt kann ich einen kleinen Zirkus machen.
Ich: ?!?!=)=)=)
Mittwoch, 29. Oktober 2008
Dienstag, 28. Oktober 2008
Steffi steht auf Rüdiger. Und: Wie man als Christ von sich reden macht. Virales Marketing und Gemeindegründung. Heute Teil 3: Empowering people.
Ich bin sicher: Es ist eine der wichtigsten Aufgaben, Christen zu befähigen, in ihrem Umfeld verständlich von Jesus zu sprechen. Plane das in deiner Gemeindearbeit ein!
Das kennst du: Spannender Film und du musst dringendst auf Toilette. Dann kommt die ersehnte Werbung. Du springst auf und düst auf den Pott. 3 Liter später geht’s weiter im Film. Und du hast dabei keinen Trailer über Fanta oder den 50. Geburtstag von Madonna gesehen. Das hat die Werbebranche naklar längst bemerkt. Nur noch wenige TV – Spots kommen wirklich beim Volksauge an. Die Werbebranche geht darum schon seit einigen Jahren neue Wege. Virales Marketing. Es geht dabei darum, in ein Produkt Merkmale einzubauen, die ein Gespräch darüber fast schon automatisch anregen. Hier und hier hab ich´s schon kurz beschrieben.
Die Werbebotschaft lauert im Bekanntenkreis!!! Ein Stichwort bei VM lautet „ansteckende Beziehungspflege“. Denn: VM nutzt die bereits schon bestehenden Bekanntschaften und Beziehungen der Kunden aus. Einmal eine Botschaft in den Kundenpool geworfen, macht sie wie fast von allein die Runde. Bei der „ansteckenden Beziehungspflege“ geht es darum, dass die Kunden, die sowieso sehr positiv zu einem Produkt stehen, weitere Informationen darüber bekommen, damit sie wiederum ihren Freunden noch mehr vorschwärmen können. Wenn Rüdiger über Startrek Elf jubiliert, hört Hannelore gleich doppelt hin und sagt es Steffi. Weil die auf Rüdiger steht.
Was könnte das für deine missionarischen Gespräche mit Freunden über Jesus bedeuten? Wie kannst du befreundete Christen, die einen guten Draht zu Menschen haben, die noch nicht an Jesus glauben, helfen, dass sie noch mehr über ihre Gemeinde und ihren Glauben an Jesus erzählen können? Ich bin sicher: Es ist eine wichtige Aufgaben, Christen zu befähigen, in ihrem Umfeld von Jesus zu sprechen. Plane das in deiner Gemeindearbeit ein!
Hier weiterführende Erklärungen dank 3Sat: VIRUSMARKETING
LinkTip: VM Teil 1 hier
LinkTip: VM Teil 2 hier
Montag, 27. Oktober 2008
Aus dem Alltag: Freitag hatten wir wieder Jugendkreis. Anfangs dachte ich, dass das nur ein Scheißabend werden kann, weil ja sowieso keiner kommt.
Am Ende war dann die Hütte voll und wir mussten neue Sitzgelegenheiten besorgen. Thema: Beten. Jeder schrieb einen Gebetsbrief an Jesus. In einem halben Jahr schauen wir, was er daraus gemacht hat. Dann Kuchen für alle. Danach sind wir mit der ganzen Bande in einen kleinen Technoschuppen gegangen. Wirklich die ganze Jugend. War nett. So ein bissel Dorfdisco mit viel Alkohol und recht geilem Techno. Ich hab´s wieder gelernt: Wenn ich Mission treiben will und wenn ich meinen Leuten hier glaubensmäßig in´s Leben reden will, dann muss ich auch das Vertrauen der Leute haben. Und das geht eben nur, wenn ich mal da hin gehe, wo die Freunde wohnen, leben, tanzen. Inkarnation nennt man das. Wie gesagt: die Musik war echt nett. Außer das hier. Hör mal auf den Text in dem Filmchen unten:
Ansonsten: Gerade Vorbereitung auf einen Jugendgottesdienst im Gymnasium am Donnerstag. Heute Abend schauen wir alle den Film "Die Welle". Am Wochenende bin ich in Berlin. Und noch eins: Vor 4 Tagen wurde in Zerbst evakuiert. Wir hatten eine 5 - Zentner - Bombe und Bombenstimmung.
LinkTip: die 5 L von Tim Keller, der darin Inkarnation beschreibt.
Donnerstag, 23. Oktober 2008
Hier eine Denkhilfe. Eine ganz einfache Unterscheidung macht es möglich: Meine Arbeit ist WICHTIG oder DRINGEND? Was davon will ich jetzt tun??
(Bild von hier.)
Es gibt da ein Thema, auf das ich alle paar Tage komme und mit dem ich je länger, je mehr zu kämpfen habe. Ich hab wieder Stephen Covey aus dem Regal genommen. Man muss manches Buch einfach öfter lesen. Beim ersten Lesen versteht man nicht gleich alles. Vieles wird überlesen. Das zweite Lesen bringt oft den tieferen Lern – Effekt. So ging´s mir mit „7 Wegen zur Effektivität“. Covey erklärt nach einem entlarvenden Vorwort 7 Denkweisen. Es geht ihm nicht um Methoden, effektiv zu arbeiten oder Mitarbeiter zu manipulieren, sondern vielmehr darum, an meinen Charakter zu arbeiten. Die guten alten Tugenden: Verlässlichkeit, Verantwortlichkeit, Treue im Kleinen u.s.w.
Jetzt kommt´s: Wann hab ich das letzte Mal total sinnlose Sachen ohne echtes Ergebnis gemacht? Wann hab ich meinen Tag so vertrödelt und mich am Abend gefragt: Was hab ich heute eigentlich wirklich geschafft? Hier eine Denkhilfe. Es ist eigentlich ganz einfach. Es gibt 2 Arten von Aufgaben. Ich muss meine Arbeit in diese beiden Gruppen einteilen und sie entsprechend angehen. Das Zauberwort ist PROAKTIVITÄT!
Es gibt dringende Arbeit. Das sind Sachen, die jetzt anstehen, die schnell erledigt werden müssen, die uns unterbrechen, die jetzt ein Ergebnis erfordern, die uns vom Wesentlichen, das wir oft nicht kennen, ablenken und die irgendwie auch Spaß machen.
- Sie sind sichtbar vor unserem Auge (in Form einer Person, eines Anrufes, einer Mail). Wir reagieren auf diese Aufgaben.
- Diese Dinge wirken auf uns ein (Wir sollen sofort zurückrufen).
- Sie liegen direkt vor uns auf dem Weg. Sie bestimmen uns und unsere Reaktion.
- Sie rauben uns die Zeit. Sie lenken uns ab von unseren wirklichen Aufgaben.
- Sie breiten sich vor uns aus. Sie machen Spaß (blögge lesen)
Es gibt daneben aber wirklich wichtige Arbeit. Sie ist nicht unbedingt jetzt dringend. Sie hat jedoch wegweisende Auswirkung auf später. Wir bringen damit etwas in Gang. Oft machen diese Dinge keinen Spaß und sind nervend.
- Wir können diese Aufgabe und das Ziel nur vor unserem inneren Auge sehen. Wir agieren vorausschauend und sind proaktiv.
- Wir wirken damit jetzt schon für später (Themenplanung für eine kommende Predigtreihe).
- Wir bringen etwas auf den Weg. Wir bestimmen, was passieren soll.
- Wir räumen diesen Dingen Zeit ein (Gebet für Menschen, die Gemeinde, die Stadt). Wir lenken uns damit in eine uns angenehme Richtung und Zukunft.
- Wir bereiten die Aufgabe vor. Sie macht manchmal nicht wirklich Spaß (Arbeitsplatz aufräumen), weil jetzt noch kein Ergebnis zu sehen ist (Material für Mitarbeiter kopieren, die dann damit arbeiten können).
Das ist naklar nur schematisch. Das Prinzip dahinter ist aber einfach. Wie aber die Umsetzung? Ich übe noch. Ich will mich nicht mehr so ablenken lassen. Ich will was schaffen. Ich will meinen Charakter, meine Zukunft und die meiner Gemeinde und Mitmenschen aktiv angehen!! Betend natürlich. Jesus ist dabei.
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