Samstag, 26. September 2009

Tagebuchnotizen aus dem Urlaub: Erleuchtungserfahrungen, Billy Graham´s Frau, Feigenmarmelade, Kathedrale, Römerbrief und Steve Addison

Start am 11.9. um 14 Uhr. In der S – Bahn ist zu lesen: „Nicht, weil die Dinge so schwierig sind, wagen wir sie nicht, sondern weil wir sie nicht wagen, sind sie so schwierig.“, sagte Seneca. Lese über den Wolken „Der Wilde Messias“. Fliegen über Rom; jetzt über Nordadafrika; Monastir unter uns: Erster Morgen. Ganz ruhig. Schönes Zimmer. Frühstück: Croissants, Oliven, Feigenmarmelade, Käse, Kaffeé ...

Wer hat Svedberg getötet? Lektionen aus Stephen Covey notiert. Es regnet. Zu Fuß nach Hammamet; Taxifahrer rast uns ins Hotel zurück. Bei starkem Wind am Strand. Wellen und Gewitter ...

Rückblick auf ein Jahr Zerbst: „Was hab ich gelernt?“, frage ich mich auf meinem Lieblingsplatz: Fensterbank und Beinebaumeln. Schaue in den Regen und fühle mich pudelwohl. Billy Grahams Frau muss eine krasse Mutter gewesen sein; sie weckte ihren Sohn mit Knallkörpern. Gleich zu Fuß nach Miramar. Liegen auf dem Bett; draußen dudelt landestypische Musik ...Vom Ramadan keine Spur; alles frisst. Warum soll es Hochmut sein, wenn ich davon träume, vor vielen Menschen von Jesus zu predigen? Gott wird mir schon eine Gelegenheit geben, viel und oft von Jesus zu lehren. Mit dem Zug nach Tunis: Basare; in der Kathedrale; Stille, draußen Stadtaffenradau. Heute machen Lise und ich einen stillen Tag. Lise liest Römerbrief; ich lese Markusevangelium ...
Über mir brodelt laut arab Musik. Sonne superheiß und Gymnastik am Strand. Charthit im Westerngewand lässt bei einem Herrn Kopf und Füße wippen. steveaddison.net checken. Lese aus der happinez über Erleuchtung, Einheitserfahrung, Jeff Foster und Etty Hillesum. Steine am Strand gesammelt
O – Saft im Regen und Panini. Mexikanisch essen und viel gelacht. I
n eine Diestel getreten. Lise rettet mich vor Kaktusfruchtstacheln in meinen Lippen. Letzter Abend: mächtiger Durchmarsch ...

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